Ab dem 22. Februar 2021 öffnen die Kita´s…

Ab dem 22. Februar 2021 öffnen die Kita´s mit dem eingeschränkten Regelbetrieb.

Das bedeutet:

    • Grundsätzlich können ab dem 22.02.2021 alle Kinder ihre Kindertageseinrichtung wieder besuchen.
    • Dies gilt allerdings nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von unter 100.
    • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 bleiben die Kindertageseinrichtungen geschlossen, wobei eine Notbetreuung wie im Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis zum 21. Februar 2021 zulässig bleibt.

Auch im eingeschränkten Regelbetrieb gelten klare Schutz- und Hygienevorgaben entsprechend des Rahmenhygieneplans Kindertagesbetreuung. So müssen die Kinder beispielsweise weiterhin in festen Gruppen betreut werden. Flankiert wird der Übergang in den eingeschränkten Regelbetrieb durch die Möglichkeit der Reihentestungen sowie die baldige kostenfreie Zurverfügungstellung von Antigen-Selbsttests für Beschäftigte. Hinzu kommt die klare Empfehlung für die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung medizinische Masken (sogenannte OP-Masken) zu tragen.

Eltern, Besucher und Mitarbeiter müssen in den Bereichen unserer Kita, wo die Abstandsregelung von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann (z.B. in den Fluren) eine FFP2 Maske tragen.

Klar ist, dass auch weiterhin keine Kinder mit reduziertem Allgemeinzustand oder Kinder, die in Quarantäne sind oder die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer COVID-19 infizierten Personen hatten, die Kindertageseinrichtung besuchen dürfen. Insoweit gelten die Regelungen des Rahmenhygieneplans unverändert fort. Dies gilt auch für die Regelungen zu Kindern mit Erkältungssymptomen. Kranke Kinder in Kinderkrippe und Kindergarten in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Kindertagesbetreuung. Die Wiederzulassung zur Kindertagesbetreuung nach einer Erkrankung ist in Kinderkrippe und Kindergarten erst wieder möglich, sofern das Kind bei gutem Allgemeinzustand mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Der fieberfreie Zeitraum soll 48 Stunden betragen. Die Eltern müssen eine schriftliche Bestätigung über die Symptomfreiheit von mindestens 48 Stunden vorlegen. Die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 (PCR- oder AG-Test) oder eines ärztlichen Attests ist nicht erforderlich.

Der pauschale Beitragsersatz für Februar 2021 bleibt, trotz der Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb, bestehen. Eltern, die ihre Kinder weiterhin zu Hause betreuen, erhalten im Februar 2021 einen Beitragsersatz, wenn die Notbetreuung höchstens 5 Tage beansprucht wurde.