Stellenangebot für Erzieher*in und Kinderpfleger*in

Wir suchen für unsere evang. Kindertagesstätte „Haus der bunten Worte“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Erzieher*in (m/w/d) und eine Kinderpfleger*in (m/w/d) jeweils in Voll- oder Teilzeit

Unsere pädagogische Arbeit ist von der Reggio Pädagogik inspiriert, sowie von der offenen und inklusiven Arbeit geprägt. Unsere Kindertageseinrichtung ist in drei ineinander übergehende, altersdifferenzierte Bereiche aufgeteilt, sodass die pädagogische Arbeit individuell an den Bedürfnissen und dem Entwicklungsstand der Kinder ansetzt. Um die Vielfalt der Kinder mit ihren Familien gewinnbringend zu unterstützen, entwickelt sich unser innovatives Team, durch regelmäßige Fortbildungen weiter.

Unsere Mitarbeiter übernehmen verantwortungsvolle und vielseitige Aufgaben, z.B. Projektarbeit und Dokumentation. Alle Erzieher*innen sind verantwortlich für einen Erlebnisraum und eigenverantwortliche Bezugserzieher*in.

Die Bezahlung erfolgt in der evang. Kirche nach TV-L S. Die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche ist gewünscht, aber besonders wichtig ist uns ein gelebtes christliches Menschenbild.

Sind Sie inspiriert?

Weitere Informationen finden Sie unter www.haus-der-bunten-worte.com

Für Fragen und weitere Auskünfte steht Ihnen die Leitung Martina Riedl gerne telefonisch unter 07303-7796 bzw. per Mail kita.illertissen@elkb.de zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per Mail oder Post!

Evang. Kindertagesstätte – Ulmer Str. 13a – 89257 Illertissen

Neue Corona Regelungen ab September 2021

Inzidenzunabhängiger Regelbetrieb

Auch im Bereich der Kindertagesbetreuung hat die Sicherstellung des Regelbetriebs oberste Priorität. Ab sofort kann daher – unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz – Regelbetrieb stattfinden. Die Betreuung in festen Gruppen ist nicht mehr vorgeschrieben. Die Träger der Kindertageseinrichtungen können sich selbstverständlich weiterhin dazu entscheiden, die feste Gruppenbildung beizubehalten oder bei einer Verschlechterung des Infektionsgeschehens unter Berücksichtigung der Betreuungsverträge einzuführen.

3G-Regel im Bereich der Kindertagesbetreuung

Die 3G-Regel findet im Rahmen des Kita-Betriebs grundsätzlich keine Anwendung. Es gelten die spezielleren Regelungen des Rahmenhygieneplans. Dies gilt auch für Eltern auf dem Kitagelände in der Bring- und Abholsituation. Für Veranstaltungen mit externen Personen (z.B. Eltern) sind die Vorgaben der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und damit auch die 3G-Regel allerdings zu beachten.

Quarantäneregelungen in der Kindertagesbetreuung

Quarantäne wird im Bereich der Kindertagesbetreuung mit Augenmaß und unter Berücksichtigung der Belange der Kinder angeordnet. Eine Organisation in Gruppen erleichtert die Beschränkung des Kreises enger Kontaktpersonen. Analog zu den Regelungen für Schulkinder kann die für Kita-Kinder als enge Kontaktpersonen verhängte Quarantäne vorzeitig ab Tag 5 mit Vorlage eines negativen PCR-Tests beendet werden (anstatt 14-tägige Quarantäne). Die hierfür maßgebliche Allgemeinverfügung Isolation wird in Kürze angepasst. Beschäftigte, die vollständig geimpft sind, unterliegen auch als enge Kontaktpersonen in der Regel keiner Quarantäneverpflichtung. Maßgeblich sind jeweils die individuellen Anordnungen des Gesundheitsamtes vor Ort.

Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Für Kindertageseinrichtungen gilt, dass die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung unter freiem Himmel entfällt. Für Beschäftigte in Kinderbetreuungseinrichtungen, in denen ausschließlich nicht eingeschulte Kinder betreut werden, gilt wie bislang auch: In den Innenräumen der Kinderbetreuungseinrichtungen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, soweit und solange der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Eltern und andere externe Personen sind weiterhin verpflichtet, mindestens eine medizinische Gesichtsmaske in den Innenräumen der Kinderbetreuungseinrichtungen zu tragen.

Testkonzept in der Kindertagesbetreuung

  • Wir möchten weiterhin an die Familien appellieren, Kinder, die noch nicht die Schule besuchen, regelmäßig mit den Selbsttests, die kostenfrei in den Apotheken abgeholt werden können, auf eine Coronavirus-Infektion zu testen. Die hierfür benötigten Berechtigungsscheine erhalten die Familien vor Ort bei ihrer Kindertageseinrichtung. Sinnvoll ist eine Testung in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel am Montag und Donnerstag.
  • Nähere Informationen zum Testkonzept in der Kindertagesbetreuung für nicht eingeschulte Kinder können Sie unserem Kita-Newsletter vom 18. August 2021 und dem dazugehörigen Elternbrief entnehmen. Der Elternbrief ist auch in den Sprachen Englisch, Türkisch und in Leichter Sprache verfügbar.
  • Auch die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung erhalten weiterhin Antigen-Schnelltests vom Freistaat zur Verfügung gestellt. Eine regelmäßige Testung bietet sich insbesondere für die bislang noch nicht vollständig geimpften Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung an.

#HierWirdGeimpft!

Zu guter Letzt möchten wir Sie auf die Aktion #HierWirdGeimpft! hinweisen. Auf der nachfolgend verlinkten Homepage finden Sie Informationen dazu, wo und wie Sie die Corona-Schutzimpfung unkompliziert erhalten können sowie zehn gute Gründe, sich jetzt gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

https://www.zusammengegencorona.de/impfen/hier-wird-geimpft/

Regelung bei Krankheitssymptomen und Quarantäne

Klarstellende Erläuterungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen

    • Kranke Kinder dürfen die Kinderbetreuungseinrichtung grundsätzlich nicht besuchen.
    • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist möglich bei
      • Schnupfen oder Husten aufgrund einer Allergie,
      • verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber),
      • gelegentlichem Husten,
      • Halskratzen oder Räuspern,
      • kurzzeitigem Naselaufen (z. B. beim Wechsel vom Außen- in den Innenbereich).

Diese Reaktionen lassen nicht auf eine Coronavirus-Infektion schließen.

    • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist auch möglich bei
      • leichten Krankheitssymptomen, wenn ein negativer Corona-Test vorgelegt wird.
    • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist nach einer Erkrankung des Kindes wieder möglich, wenn
      • das Kind nur leichte Symptome hatte und wieder gesund ist, ein Corona-Test ist nicht notwendig
      • das Kind krank war und wieder gesund ist oder nur noch leichte Krankheitssymptome aufweist. Hier ist ein negativer Corona-Test notwendig.
    • Die erhältlichen selbst durchzuführenden Tests sind zur Vorlage nicht ausreichend.
    • Die Aufforderung ein Kind während des Tagesverlaufes abzuholen wird vorgenommen, wenn eine Verschlechterung des Allgemeinzustands eines Kindes (Fieber, starker Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen usw.) während des Kita-Besuches auftritt.

Schaubild zum Download: Umgang mit Krankheitssymptomen in der Kindertagesbetreuung

Wir möchten Sie nochmal darauf hinweisen, dass der Bund bereits im Januar 2021 beschlossen hat, die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage zu verdoppeln (für Alleinerziehende auf 40 Tage). Anträge auf das Kinderkrankengeld können die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse stellen. Häufig gestellte Fragen und Antworten zu den Kinderkrankentagen und zum Kinderkrankengeld finden Sie auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums. Außerdem möchten wir Sie auf die Möglichkeit des Entschädigungsanspruches nach § 56 Abs. 1a IfSG hinweisen.

Uns ist bewusst, dass Sie als Eltern in den letzten Monaten besonders gefordert und belastet waren. Die Regelungen, die seit dem 15. März 2021 gelten, sind allerdings dringend notwendig. Sie schützen die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung, Ihre Kinder und auch Sie als Familien. Die Bekämpfung der Pandemie kann nur gemeinsam gelingen. Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung!

Informationen zu aktuellen COVID-19-Quarantänebestimmungen und Testnotwendigkeiten für in Gemeinschaftseinrichtungen betreute Kinder sowie deren Erziehungsberechtigten

Kinder dürfen nicht in der Gemeinschaftseinrichtung betreut werden, wenn

    • eine SARS-CoV-2 Infektion mit oder ohne Symptomatik (beim Kind) vorliegt.
    • in der Familie ein bestätigter COVID-19- Fall Dann muss das Kind als Kontaktperson der Kategorie 1 (KP1) umgehend in häuslicher Quarantäne bleiben. Sie endet, wenn der enge Kontakt zu dem bestätigten COVID-19-Fall mindestens 14 Tage zurückliegt, während der Quarantäne keine für COVID-19 typischen Krankheitszeichen aufgetreten sind und eine frühestens an Tag 14 vorgenommene Testung (PCR- oder Schnelltest) ein negatives Ergebnis zeigt. Erst nach Vorliegen des negativen Testergebnisses dieser Abschlusstestung darf das Kind die Gemeinschaftseinrichtung wieder besuchen.

Die Abschlusstestung zum Ende der Quarantäne kann entweder am Testzentrum Neu-Ulm, beim Hausarzt oder bei weiteren geeigneten Teststellen durchgeführt werden.

    • das Kind als Kontaktperson der Kategorie 1 zu einem bestätigten COVID-19-Fall außerhalb der Familie durch das Gesundheitsamt ermittelt

Sowohl für den Fall, dass in der Familie eines Kindes ein bestätigter COVID-Fall auftritt und das Kind somit KP1 wird als auch für den Fall, dass das Kind aufgrund eines Kontaktes außerhalb der Familie zur KP1 wird, tritt zudem das Gesundheitsamt mit entsprechenden Informationen und Handlungsanweisungen an die Betroffenen heran.

    • im Rahmen der Teststrategie ein positives Schnelltestergebnis des Kindes vorliegt. Das Kind muss umgehend in häuslicher Quarantäne Es ist zeitnah eine PCR-Testung zur Bestätigung durchführen zu lassen. Zu diesem Zweck darf die Quarantäne kurz verlassen werden. Diese Testung kann beim Hausarzt oder dem Testzentrum durchgeführt werden. Die Quarantäne endet erst, wenn der ergänzende PCR-Test ein negatives Ergebnis zeigt. Erst dann darf auch wieder die Gemeinschaftseinrichtung besucht werden.

Befindet sich in der Familie des Kindes ein Familienmitglied als Kontaktperson Kategorie 1 (KP1) in häuslicher Quarantäne, darf das Kind weiter die Kindertageseinrichtung besuchen solange keine für COVID-19 typischen Krankheitszeichen bestehen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Referat V3 – Kindertagesbetreuung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales